06181 7074 087

Kontakt

Wir sind täglich von

06:00 – 22:00 Uhr

für dich erreichbar.

Kontakt
06181 7074 087

Täglich 06:00 – 22:00 Uhr

06181 7074 083

Täglich 06:00 – 22:00 Uhr

06181 7074 135

Täglich 09:30 – 17:00 Uhr

06181 7074 044

Täglich 00:00 – 24:00 Uhr

Zum Kontaktformular
Herzlich willkommen im yourfone Chat.

Gerne helfen wir dir persönlich weiter.
Bitte wähle zunächst dein Anliegen:

Kundenservice

Bei Fragen zu deinem Vertrag nutze bitte den Chat in deiner persönlichen Servicewelt. Aus Datenschutzgründen benötigen wir hierfür deine Anmeldung unter https://service.yourfone.de

Apple Zukunft: Diese neuen Produkte & Gadgets sind geplant

Apple zukunft ohne iPHONE ?
Wie sich das Unternehmen apple wandelt

Zuletzt sei das iPhone-Geschäft zwar wieder besser gewesen, sagte Konzernchef Tim Cook, Mitte 2019 zu Analysten, doch es brachte dem Unternehmen nur noch 48 Prozent des Gesamtumsatzes. In den Jahren davor belief sich der Umsatz durch die iPhones auf etwa zwei Drittel des Gesamtumsatzes. Die Erlöse der iPhone-Sparte fielen im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent auf knapp 23,3 Milliarden Euro. Die iPhones sind damit zwar noch immer das wichtigste Apple-Produkt, aber es zeichnet sich ein Trend ab. Schon in den vergangenen Quartalen hatten sich die iPhone-Umsätze nach schwächeren Verkäufen in China und den ersten Sättigungserscheinungen des Smartphone-Marktes negativ entwickelt. Außerdem werden iPhones von ihren Smartphone-Besitzern statistisch viel länger genutzt, als andere Marken Smartphones.

Die Umsatzrückgänge im iPhone-Geschäft kann Apple zunehmend besser durch Zuwächse in anderen Bereichen ausgleichen. Im ersten Halbjahr 2019 gab es ein deutliches Plus bei Apple‘s Online Diensten und in der Sparte Apple Gadgets, wie zum Beispiel der Apple Watch. Der Konzernumsatz ist insgesamt um ein Prozent auf 48,7 Milliarden Euro angewachsen.

Apple Gadgets steigern den Umsatz des High-Tech-Unternehmens

Apple ist innovativ und agil. Das hat es dem Konzern ermöglicht, seine Wirtschaftlichkeit zumindest teilweise vom iPhone zu lösen. Zum Milliarden-Gewinn tragen 2019 zunehmend neue Geräte wie die Apple Watch oder Bluetooth-Kopfhörer ohne Kabel bei. Der deutlichste Sprung in den Produkt-Erlösen wurde bei HomePod, AirPods Kopfhörern und Apple Watch registriert.

Mac Computer legten in Sachen Erlöse von 3,1 auf 5,2 Milliarden Euro zu und beim iPad kletterten sie von 4,1 auf 4,5 Milliarden. Das stärkste Umsatzwachstum gab es aber in der Markt-Sparte, in der das Geschäft mit der Apple Watch, den vernetzten HomePod Bluetooth-Lautsprechern, den AirPods Kopfhörern sowie dem smarten Fahrradhelm, dem Lumos Helm und anderem Zubehör zusammengefasst wird – den Gadgets. Hier stieg der Umsatz von 3,3 auf ganze 4,9 Milliarden Dollar. Apple hält sich seit jeher bedeckt zu seinen Absatzzahlen, bei der Apple Watch war aber 2019 von ‚Millionen‘ Neukunden die Rede. Im zweiten Quartal 2019 seien drei Viertel der verkauften Smartwatch Uhren an erstmalige Apple-Kunden gegangen.

Apple Gadgets steigern den Umsatz des High-Tech-Unternehmens

Gadgets für Apple Gadgets – Eine eigene Rahmenindustrie

Mit seinen boomenden Gadgets wie Apple Watch, iPod und AirPods hat das Unternehmen Apple ohne es zu ahnen eine ganze Zubehörindustrie und einen Innovationssektor auf dem Markt geschaffen, der sich um die hauseigenen Geräte dreht. Für alle Apple-Hits gibt es Ergänzungen und Erweiterungen, weil die Apple-Kunden ihre Geräte lieben und auch in Zukunft gar nicht genug davon bekommen können.

Ob und wie viel der Konzern am Zubehör für Apple Gadgets mitverdient, ist leider nicht genau nachzuvollziehen. Aber man darf wohl davon ausgehen, dass auch diese Geräte-Sparte ein nettes Zubrot für den Tech-Giganten ist. In jedem Fall sind die weiteren Gadgets für die smarten Begleiter von Apple eine echte Bereicherung für den Alltag und es hätte wohl auch Steve Jobs gefreut wie viel Entwicklergeist und Potential hier laufend freigesetzt wird.

Gadgets für Apple Gadgets – Eine eigene Rahmenindustrie

Apple Dienste im Abo boomen

Das Geschäft mit Online Diensten wuchs für Apple innerhalb eines einzigen Jahres von 9,2 auf knapp 10,4 Milliarden Euro. Inzwischen sind es 420 Millionen Abonnenten in Apple‘s verschiedenen Online Angeboten. Ein Schlüssel zur Überwindung der iPhone-Abhängigkeit liegt also ganz eindeutig in den Online Diensten. Dazu gehört unter anderem der Streaming-Service Apple Music, der Bezahldienst Apple Pay und der Speicherplatz iCloud auf Apples Servern. Der Umsatz dieser jungen Sparte wuchs binnen eines Jahres um mehr als eine Milliarde Euro. Weitere Angebote wie das Spiele-Abo Apple Arcade und der Videostreaming-Dienst Apple TV werden den Aufschwung auch in Zukunft weiter befeuern.

Apple Dienste im Abo boomen

Apple Card – die neue Kreditkarte vom iPhone Konzern

In den USA hat Apple vor kurzem eine eigene Kreditkarte – nämlich Apple Card – eingeführt. Bankpartner dafür ist die US-Bank Goldman Sachs. Die für die Verwaltung der Karte notwendige Software ist mit iOS 12.4 bereits als Update ausgespielt worden.

Zu den Slogans, mit denen Apple seine Kreditkarte bewirbt: das Produkt ist ‚von Apple – nicht von einer Bank‘. D.h., Apple setzt auf das hohe Vertrauen und die Qualität, das die Kunden dem Konzern gegenüber zuweisen. Die Privatkundenabteilung von Goldman Sachs steckt allerdings richtig viel Geld in das Projekt und soll Apple enorm günstige Konditionen eingeräumt haben. Andere Großbanken hatten die Projektidee zuvor als nicht profitabel genug abgelehnt.

Die Apple Card ist vorrangig digital und wird im iPhone und der Apple Watch hinterlegt. Eine physische Karte aus Metall erhält der Kunde ohne Aufdruck der Kartennummer. Die Apple Card soll so besonders sicher sein. Es werden intensiv Tokens und andere Tricks genutzt, die die Kunden- und Bankdaten schützen sollen. Wann die Apple Card nach Deutschland kommt ist noch offen. CEO Tim Cook hatte allerdings in einem Interview erklärt, dass Apple die Einführung der Apple Card für Deutschland plane.

Apple Card – die neue Kreditkarte vom iPhone Konzern

Apple Gaming – Gaming Plattform Arcade am Start

Apple stellte im März 2019 sein eigenes Spiele-Abo Apple Arcade vor, den weltweit ersten Abo-Service für Games auf mobilen Endgeräten und Desktop-Rechnern. Der Dienst bietet neue, vor allem selbstproduzierte Games von renommierten Indie-Entwicklern. Aber auch große Studios und legendäre Game Designer wie Ken Wong sind beteiligt.

Mit rund 300.000 frei verfügbaren und kostenpflichtigen Spielen ist der App Store bereits jetzt die weltweit erfolgreichste Gaming-Plattform. Hunderte Millionen Nutzer weltweit können Apple Arcade für kostenlose Games, die durch Werbung finanziert oder über App-Käufe bezahlt werden, nutzen.

Kostenpflichtige Spiele werden oft stärker wahrgenommen, sie werden von Kritikern reviewt und gelobt, für kostenlose Angebote ist es oft schwer bemerkt zu werden, so erreichen selbst die besten dieser Spiele nur ein relativ kleines Publikum. Mit der Vereinfachung durch ein einziges Abo bringt Apple Arcade für monatlich 4,99 EUR auch solche Games zu mehr als einer Milliarde potentiellen Spielern im App Store. Damit soll iOS weltweit zur führenden Plattform für Gaming auf dem Handy und Spieler aller Altersgruppen avancieren.

Apple Gaming – Gaming Plattform Arcade am Start

Eine Zukunft von Apple ohne iPhone?

Eine spannende Frage ist, wie der Wandel der Umsatzsparten auf Dauer die Geschäftspolitik von Apple verändern wird. Der Konzern machte bisher seine Umsätze traditionell mit dem Verkauf von Hardware, wodurch er sich klar von Tech-Rivalen wie Facebook oder Google abgrenzte, die sich immer schon durch Werbung finanzieren und auf Nutzerdaten angewiesen waren. Bei Apple dienten Online Dienste bisher nur als Ergänzung, um die eigenen Hardware-Modelle wie die iPhones, iPads & Co. noch attraktiver zu machen. Jetzt sind sie aber ein eigenständiger Wirtschaftszweig mit zunehmender Bedeutung für den Konzern. So wächst der Online-Spielesektor seit Jahren. Auch die Umsatzprognosen für die kommenden Jahre im Gaming-Sektor zeigen weiter nach oben. Auch der Bedarf an Speicherplatz in der Cloud wächst in der Zukunft stetig weiter. Cloud-Speicher Dienste bergen also auch hier weiter ein riesiges Wachstum. Alle Produktsparten neben dem iPhone wuchsen im letzten Jahr um satte 17 Prozent.

Eine Zukunft von Apple ohne iPhone?

Fazit – die Abhängigkeit vom iPhone für Apple sinkt – neues iPhone 11 dennoch ein großer Erfolg

Immer auf der Suche nach dem nächsten großen Hype rätseln Analysten und Investoren schon seit Jahren, was Apple wohl nach dem iPhone entwickeln wird. Jetzt scheint klar zu sein: es ist kein reines Hardware-Produkt, das den Konzern die kommenden Jahre beschäftigen wird, sondern die Kombination aus Online Diensten und dem Hardware / Gadget-Bereich.

Apple hat die Rückgänge im iPhone-Geschäft in den letzten Jahren souverän verarbeitet und wächst, dank Online Diensten, der Apple Smartwatch und den kabellosen Kopfhörern AirPods, wieder. Das neue iPhone 11 entwickelt sich nun wieder zu einem Kassenschlager für Apple. Das zeigt, das iPhone ist noch lange nicht tot. Im Gegenteil, die iPhone Smartphone-Verkäufe werden auch in den kommenden Jahren riesige Umsätze generieren. Apple wird mit seinen innovativen Produkten und Gadgets in 2020 sowie in der weiteren Zukunft weiter wachsen und eine riesige Erfolgsgeschichte bleiben.

Teile diesen Artikel

Facebook Twitter Whatsapp
Sehr gut
4.7/5.00