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Clubhouse App: So bekommst du eine Einladung

Clubhouse: So bekommst du
die neue Social Media-App

Anfang 2021 hat die App Clubhouse einen regelrechten Hype in Deutschland ausgelöst. Die App erfuhr einen riesigen Nutzeransturm und war in aller Munde. Doch Clubhouse ist exklusiv: Man benötigt eine Einladung eines bereits registrierten Nutzers. Du möchtest auch Teil des Clubs werden, weißt aber nicht, wie du an eine Einladung kommst? Wir zeigen dir im folgenden Artikel, wie du der Clubhouse-Community beitrittst, ohne eine überteuerte Einladung auf Ebay oder woanders kaufen zu müssen.

Was ist Clubhouse?

Clubhouse ist ein neues soziales Netzwerk, ähnlich wie Instagram und Twitter. Während die Nutzer bei Instagram Bilder und Videos teilen, und bei Twitter mittels Texten kommunizieren, basiert Clubhouse ausschließlich auf Audioinhalten. So springen die Entwickler Paul Davison und Rohan Seth aus dem Silicon Valley auf den aktuellen Podcast-Boom auf. Bei Clubhouse ist es zusätzlich möglich, live ins Gespräch einzusteigen. Die App ist quasi ein Mix aus Live-Podcast und Telefonkonferenz. Verschiedene Sprecher halten Vorträge, zu denen sich die Hörer live dazu schalten können, um öffentlich mit anderen Teilnehmern zu diskutieren. Wer das nicht möchte, kann die Gespräche aber auch nur passiv mitverfolgen. Viele Nutzer sehen in Clubhouse ein neues Twitter, nur mit Ton statt Text.

Was ist Clubhouse?

Warum der Hype um Clubhouse?

Der große Hype um die App startete Anfang 2021 in Deutschland. So soll Clubhouse aktuell bereits 100 Millionen US-Dollar wert sein. Aber warum wird die App plötzlich so gefeiert?

  • Interaktivität: Gerade in der aktuellen Zeit sehnen sich viele Menschen nach sozialem Austausch und Inspiration.
  • Exklusivität: Der Zugang zur App ist nicht für jeden möglich: Wer Clubhouse nutzen möchte, der kann zwar die App aus dem App Store herunterladen, doch die Registrierung funktioniert nur über eine Einladung durch einen bereits angemeldeten User. Dem Nutzer selbst steht nur eine begrenzte Anzahl an Invites zur Verfügung. Zusätzlich ist Clubhouse vorerst nur für Apple-Nutzer verfügbar – und auch nur ab iOS 13. Grund genug also, endlich auf das neue iOS 14 upzugraden.
  • Star-Aufgebot: Gleichzeitig wird Clubhouse von zahlreichen Prominenten, Politikern und Influencern promoted, die selbst Teil der „Live-Podcasts“ sind. Dazu zählen beispielsweise Moderatoren-Legende Thomas Gottschalk, TV-Liebling Joko Winterscheidt, Schauspieler Ashton Kutscher sowie FDP-Politiker Christian Lindner. Sogar die Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär (CSU), hat einen Account.

Diese Faktoren lösten schnell den sogenannten FOMO-Effekt aus, englisch für „fear of missing out“: Schnell ist die Angst da, etwas zu verpassen. yourfone-Tipp: Kurze, handyfreie Zeiten entspannen und haben positive Auswirkungen auf unser Schlafverhalten und unsere mentale Gesundheit. Wie das funktioniert, erfährst du im folgenden yourfone-Artikel: „Digital Detox – In 3 Schritten zur digitalen Auszeit“.

Warum der Hype um Clubhouse?

Star-Aufgebot

Kritik an Clubhouse

Gleichzeitig wird aber auch viel Kritik hinsichtlich des Datenschutzes laut, da die App den Zugriff auf das eigene Adressbuch benötigt. Ohne diese Berechtigung lassen sich schließlich keine Freunde einladen. Doch Datenschützer sehen es als problematisch an, dass auch die Kontaktdaten derer, die noch nicht bei Clubhouse registriert sind – ohne deren Einwilligung – an das Unternehmen übermittelt werden. Da Clubhouse es den Nutzer freistellt, die eigenen Kontakte weiterzugeben, wird dennoch nicht gegen das Datenschutzgesetz verstoßen.

Weiterhin werden alle Gespräche aufgezeichnet. Die Mitschnitte sollen zwar mit Ende der Talk-Runde gelöscht werden, allerdings wird der gesamte Mitschnitt bei Einreichen einer Beschwerde bezüglich rassistischer oder sexistischer Verstöße gespeichert, um diesen Vorwürfen rechtlich nachgehen zu können.

Die Betreiber von Clubhouse agieren EU-weit in einer rechtlichen Grauzone. Es könnte daher nicht lange dauern, bis auch Clubhouse, ähnlich wie WhatsApp und Facebook, nachjustieren und sich der DSGVO anpassen muss.

Kritik an Clubhouse

Wie funktioniert Clubhouse?

Bei Clubhouse kannst du dir, wie bei anderen sozialen Netzwerken auch, ein Profil anlegen, Kontakt zu anderen Nutzern aufnehmen, ihnen folgen und verschiedenen Gruppen („Clubs“) beitreten. Die App ähnelt einem Chatroom, in dem die Live-Podcasts zu unterschiedlichen Themen und Zeiten von verschiedenen Moderatoren stattfinden. Dabei können nicht nur Promis, Politiker oder Influencer die Termine ausrichten und planen – im Prinzip kannst du auch selbst eine Live-Session veranstalten. In die Gespräche kann sich jeder Nutzer einwählen. Wenn du etwas sagen möchtest, hebst du einfach die virtuelle Hand. Der Moderator entscheidet, wer als nächstes sprechen darf.

Wie funktioniert Clubhouse?

Wie bekomme ich eine Einladung für Clubhouse?

Warum ist Clubhouse eigentlich exklusiv? Im ersten Moment scheint es, als wäre es ein reiner Marketing-Gag. Schließlich sorgt eine künstliche Limitierung für Begehrlichkeiten: Jeder möchte dabei sein. Aber es könnte auch technische Gründe geben. Die Audio-Dateien müssen auf den Servern gespeichert werden und bei einer schnell steigenden Nutzerzahl könnte es schnell zu einer Überlastung führen. Wird die Nutzerzahl jedoch sukzessive erweitert, kann die Infrastruktur parallel dazu aufgebaut werden, zusätzlich kann Hate Speech oder die Verbreitung von rassistischen und sexistischen Inhalten bei einer geringeren Nutzerbasis besser überwacht werden.

Vorrausetzungen

Clubhouse läuft aktuell ausschließlich auf iPhones mit iOS 13 oder höher. Zusätzlich ist die Registrierung bzw. Nutzung der App erst ab 18 Jahren erlaubt. Zukünftig soll Clubhouse auch für Android-Nutzer verfügbar sein, dann kannst du auch mit deinem Samsung Galaxy S21 oder Xiaomi Mi 11 an den Live-Diskussionen teilnehmen.

Vorrausetzungen

Möglichkeit 1: Anonyme Einladung über Social Media

Die einfachste und schnellste Möglichkeit an eine Einladung zu kommen, ist folgende: Gehe auf Telegram und trete der Gruppe „Doppelgänger Podcast“ bei. Danach bekommst du sehr schnell eine Einladung. Bei unserem Test hat es nicht einmal eine Stunde gedauert bis wir die erste Invite erhielten. Die Gruppe nutzt das Schneeballprinzip: Sobald du eine Einladung erhalten hast, verpflichtest du dich deine beiden ersten Einladungen innerhalb der Telegram-Gruppe zu teilen. Es gibt zahlreiche weitere Gruppen auf Social Media-Plattformen, die nach diesem Prinzip vorgehen. Die Telegram-Gruppe ist aktuell die bekannteste und mit über 7.000 Mitgliedern vermutlich auch die Größte.

Möglichkeit 1: Anonyme Einladung über Social Media

Möglichkeit 2: Warteliste

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit im Freundes- und Bekanntenkreis herumzufragen, ob jemand noch zufällig eine Einladung übrig hat. Aber es geht auch anders: Installiere dir einfach die Clubhouse-App und warte ab. Jetzt erhalten alle Kontakte, die deine Nummer gespeichert haben und die App nutzen, eine Benachrichtigung, dass du auf eine Einladung wartest und können dich hinzufügen. Auch wenn du bereits alle dir bekannten Kontakte gefragt hast, kannst du es ausprobieren. Schließlich weiß man nicht, in welchem Adressbuch die eigene Nummer tatsächlich noch gespeichert ist.

Möglichkeit 2: Warteliste

Fazit: Der Clubhouse-Hype ist vermutlich noch nicht vorbei

Auch wenn der Zugang zur neuen Social Media-Plattform aktuell noch exklusiv ist, soll laut eines Statements der Entwickler die Clubhouse App zukünftig für jeden – auch ohne Einladung - verfügbar sein. Die Veröffentlichung einer Android-Version wurde bereits angekündigt. Wann diese allerdings live geht, ist noch unklar. Wir halten dich stets auf dem Laufenden.

Ob Clubhouse, Instagram, Discord oder Twitter – um die Apps nutzen zu können, braucht es einen schnellen LTE-Tarif. yourfone bietet auch das neueste iPhone 12 im Bundle mit attraktiven LTE-Tarifen schon für eine Einmalzahlung von 0 EUR an.
yourfone Tipp: Du suchst nach einer Alternative für WhatsApp? Alles dazu erfährst du im verlinkten Artikel.


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