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VPN auf iOS nutzen: Sicher surfen mit iPhone und iPad

VPN von iOS nutzen : So geht's

Einen sichereren Internet-Zugang und vor allem ohne länderspezifische Beschränkungen – das ermöglicht ein sogenannter VPN. Wir erklären, was genau hinter solch einem VPN-Server steckt und wie er sich auf Apple-Geräten mit iOS-Betriebssystem nutzen lässt.

Wie funktioniert ein VPN-Tunnel?

Um auch außerhalb von Büro und Universität auf bestimmte Ressourcen zugreifen zu können, gibt es die sogenannte Proxy-Verbindung. Sie simuliert das „Vor Ort sein“ und stellt den Zugriff zum internen Netzwerk her. Ein Proxy gilt in der Regel jedoch nur als Verbindung für ein bestimmtes Programm, beispielsweise einen Browser oder E-Mail-Client. Ein VPN (Virtual Private Network) hingegen ist da deutlich umfassender und ein noch mächtigeres Werkzeug. Allerdings beeinträchtigt die Proxy-Verbindung den Datenverkehr nicht so stark wie es ein VPN tut. Dieser gilt für die ganze Bandbreite der Kommunikation und kann deshalb normalerweise nicht so hohe Übertragungsgeschwindigkeiten erreichen. Ganz konkret verbirgt ein VPN die eigene IP-Adresse, indem diese im Netz über einen speziell konfigurierten Remote-Server umgeleitet und dann von einem VPN-Host ausgeführt wird. Wenn Du also mit einem VPN-Dienst im Internet unterwegs bist, wird der VPN-Server zum Ursprung der Daten.

Wie funktioniert ein VPN-Tunnel?

Was bringt ein VPN?

Einer der bekanntesten und wohl beliebtesten Anwendungsfälle eines VPN-Servers ist die Umgehung von sogenanntem Geoblocking. Dahinter verbirgt sich vor allem das länderabhängige Sperren bestimmter Inhalte, beispielsweise bei Streaming-Diensten wie Netflix & Co. Ein VPN-Tunnel gaukelt der jeweiligen Webseite allerdings vor, sich in einem anderen Land zu befinden – das wiederum erlaubt dann den Zugriff. Darüber hinaus erhöht ein VPN-Server die Privatsphäre im Netz, da die tatsächliche IP-Adresse verschleiert wird. Der Internetbetreiber könnte ohne eine solche Abschirmung beispielsweise den persönlichen Browserverlauf an Werbetreibende oder die Polizei weitergeben.

Doch auch beim Internet-Surfen in einem öffentlichen und nicht passwortgeschützten WLAN ist der VPN ebenfalls ein wertvolles Schutzschild. Passwörter, persönliche Daten, Zahlungsinformationen oder sogar die gesamte Identität können laut Experten von Kaspersky über einen VPN besser geschützt werden. Eine VPN-Verbindung ist sicher gegen Angriffe von außen, da der Zugriff auf die Daten aus dem Tunnel nur mit Besitz des Schlüssels möglich ist – und das sind nur „Du“ und der VPN-Anbieter. Per se „unhackbar“ ist man allerdings nicht. Du solltest weiterhin auf eine SSL-Verschlüsselung einer Webseite achten, was sich durch das „https://“ statt „http://“ in der URL-Leiste oder einem kleinen Schlosssymbol daneben (im Browser) erkennen lässt.
yourfone Tipp: Ob dein Smartphone gehackt wurde, erfährst du im verlinkten Artikel.

Dass Du mit einem VPN größtenteils privat im Internet unterwegs bist, heißt aber fälschlicherweise nicht, dass der Anbieter eines solchen VPN-Servers generell keine Daten sammelt. Noch immer werden Ablaufprotokolle der Prozesse eines Geräts in sogenannten Logfiles gespeichert. Diese sind zwingend notwendig, damit der VPN-Tunnel reibungslos funktionieren kann. Von außen können diese Daten jedoch nicht eingesehen werden.

Was bringt ein VPN?
VPN-Tunnel

VPN unter iOS einrichten

Am iPhone oder iPad gibt es zwei grundsätzlich unterschiedliche Möglichkeiten, einen Proxy oder VPN einzurichten. Unter Einstellungen → Allgemein → VPN können die Server manuell konfiguriert werden. Dafür müssen jedoch alle benötigten Daten zur Verfügung stehen, zum Beispiel auch das verwendete Protokoll (IKEv2, IPsec oder L2TP). Im Internet lassen sich dafür auch Zugangsdaten zu kostenlosen VPN-Servern finden, ob die Verbindung dann jedoch auch wirklich sicher ist und wer den Server eigentlich betreibt, ist dann allerdings nicht immer bekannt. Zudem erfordert die Einrichtung etwas Einarbeitungszeit.

Deutlich einfacher ist es mit der App eines Anbieters wie zum Beispiel NordVPN, ExpressVPN oder CyberGhost. Diese Services sind in der Regel kostenpflichtig und werden als Abonnement abgerechnet. Dafür können sie auf mehreren Geräten gleichzeitig verwendet werden und erlauben auch auf PCs, Notebooks und Tablets ein komfortables Setup mit wenigen Klicks. Diese Programme sind im App Store kostenfrei herunterzuladen und bieten üblicherweise eine Testphase, in der sich der Dienst ohne weitere Verpflichtungen und Investition ausprobieren lässt. Außerdem kannst Du damit zwischen verschiedenen VPN-Servern aus anderen Ländern auswählen und sehr schnell zwischen diesen Servern umschalten. Dass die Anbieter Geld für ihren Service verlangen, gibt jedoch auch das gute Gefühl, dass kein Geld mit den persönlichen Daten verdient werden muss.

VPN unter iOS einrichten

VPN am Router einrichten

Etwas umständlicher als die Einrichtung auf nur einem Netzwerkgerät, dafür ungleich mächtiger, ist der VPN-Tunnel direkt vom Router aus. Er ermöglicht, dass jedes Gerät im Netzwerk diese Verbindung nutzen kann. Zudem gilt die Verbindung als stabiler: Möchtest Du Dich zum Beispiel über einen Computer mit einem VPN-Server verbinden, ist der Tunnel nur offen, solange der PC eingeschaltet ist. Mit der Konfiguration eines VPN-Servers im Router setzt sich die Einrichtung nicht mit jedem Neustart zurück. Hersteller wie AVM und ASUS bieten für ihre Router eine eingebaute Funktion, die dies in wenigen Schritten erlaubt.

VPN am Router einrichten

Fazit: VPN auf iOS nutzen

Wie sagt man so schön: Viele Wege führen nach Rom. Das trifft auch auf die Einrichtung eines VPN auf dein iPhone oder iPad zu. Egal für welche Lösung du dich entscheidest – um den VPN nutzen zu können, braucht es einen schnellen LTE-Tarif. yourfone bietet die neuesten Smartphones und Tablets, darunter auch das iPhone 12 und iPad Pro 11 im Bundle mit attraktiven LTE-Tarifen schon für eine Einmalzahlung von 0 EUR an.


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