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Handyversicherung – lohnt sich ein Versicherungsschutz?

HANDYVERSICHERUNG -
LOHNT SICH EIN VERSICHERUNGSSCHUTZ?

Die neuesten Smartphone-Flaggschiffe wie das iPhone Xs, das Galaxy Note9 oder das Huawei Mate 20 Pro sind technisch top ausgestattet und lassen bei ihren Funktionen keine Wünsche offen. Allerdings ist der Anschaffungspreis für die Geräte entsprechend hoch. Umso ärgerlicher ist es, wenn ein High-End-Handy durch Unachtsamkeit zu Bruch geht oder einen Schaden wie beispielsweise durch Feuchtigkeit erleidet.

Zahlreiche Versicherungen fürs Handy unterschiedlicher Anbieter versprechen hier Abhilfe. Allerdings sollte man sich vor Abschluss einer Versicherung genau informieren, da manche Schäden vom Versicherungsschutz ausgeschlossen sind. Zudem sind viele Versicherungen recht teuer, so dass man die Prämie zum ohnehin schon hohen Kaufpreis hinzurechnen muss. So richten sich die Kosten für die Versicherung in erster Linie nach dem Gerätepreis.

Eine Versicherung fürs Handy kann unter Umständen ein relativ kostspieliges Unterfangen sein, das sich am Ende nicht lohnt. Nachfolgend verschaffen wir dir einen Überblick über unterschiedliche Leistungsaspekte, denkbare Fallstricke und wann eine Handyversicherung oder iPhone-Versicherung auch Sinn machen kann.

Leistungen von Handyversicherungen – nicht alle Schadensarten sind automatisch mit versichert

Die meisten Handyversicherungen versprechen Schutz vor Schadensklassikern wie dem Wasserschaden, Sturzschäden, Diebstahl und Bedienfehlern. Teilweise umfasst die angebotene Police aber auch nur eine Auswahl dieser Komponenten.

Wasserschaden: Ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit und schon ist das Handy abgetaucht oder Opfer eines umgeschütteten Getränks geworden. Manchmal hilft es das Smartphone erstmal still zu legen und trocknen zu lassen. Häufig kommt aber jede Sofortmaßnahme zu spät. Da ein Wasserschaden ein relativ häufiger Grund für ein kaputtes Handy ist, sollte man beim Versicherungsabschluss darauf achten, dass diese Schadensart in den Leistungen enthalten ist. Doch Vorsicht: Viele Versicherungen decken in ihren Policen „Witterungseinflüsse“ nicht ab. Wer in strömendem Regen telefoniert und aufgrund dessen das Handy den Geist aufgibt, hat in diesem Fall keinen Versicherungsschutz.

Leistungen von Handyversicherungen – Wasserschaden

Sturzschäden: Dieser Schaden gilt als Klassiker der Handyzerstörung: Wenn das Handy wie das Samsung Galaxy A7 einmal unglücklich auf dem Boden aufkommt, kann das Display schnell kaputt gehen; die unliebsame Spider-App (zersplittertes Display) hält Einzug. Ein Schutz gegen Sturzschäden ist glücklicherweise bei den meisten Handyversicherungen enthalten und das zu Recht: gehört dieser Fall doch zu den häufigsten Handyschäden. So sind verschiedenen Quellen zufolge, zerstörte Displays für über 70 Prozent aller Versicherungsfälle verantwortlich. Der Displaytausch zählt zu den kostspieligsten Reparaturen überhaupt bei defekten Smartphones. Mehrere hundert Euro Reparaturkosten sind hier die Regel. In diesem Fall erscheint es daher lohnenswert eine Versicherung abzuschließen.

Leistungen von Handyversicherungen – Sturzschaeden

Diebstahl: Der Diebstahlschutz ist anders als der Sturzschaden seltener in Handy-Versicherungen enthalten, da hier hohe Kosten für den Versicherer entstehen können. Häufig muss dieser Versicherungsbestandteil daher extra hinzugebucht werden. Grundsätzlich gibt es drei denkbare Diebstahl-Arten: Einbruch-Diebstahl, Raub und einfacher Diebstahl. Manche Versicherungen decken nur die ersten beiden Varianten ab, die ein gewaltsames Vorgehen verlangen - den genauen Diebstahlschutz gilt es daher genauer zu betrachten. Auch hier hilft bereits ein kurzer und genauer Blick in die Tarif- bzw. Vertragsbedingungen (Allgemeine Versicherungsbedingungen). Steht dort etwa, dass das Gerät stets in „persönlichem Gewahrsam sicher mitzuführen ist“, ist der Handy-Diebstahl aus der abgestellten Tasche nicht mit abgedeckt.

Leistungen von Handyversicherungen – Diebstahl

Bedienfehler: Viele Handy-Versicherungen und iPhone-Versicherungen beinhalten auch einen Schutz vor Bedienfehlern. Meist ist jedoch festgelegt, dass die Bedienungsanleitung stets zu beachten ist. So sind die Fälle, in denen der Schutz tatsächlich zum Tragen kommt, überschaubar. Nicht versichert sind hier vom Nutzer vorsätzlich herbeigeführte Änderungen auf der Softwareebene. So lässt beispielsweise die Installation eines Jailbreaks auf dem elektronischen Gerät den Versicherungsschutz erlöschen.

Leistungen von Handyversicherungen – Bedienfehler

Handy versichern – In diesen Fällen entfällt der Versicherungsschutz

Prinzipiell ist es vom Einzelfall abhängig, ob die Handyversicherung den jeweiligen Schadensfall ersetzt. Was genau abgedeckt ist, hängt sowohl vom gebuchten Leistungsumfang als auch den Ausschlussklauseln in den Vertragskonditionen ab. Generell gilt aber, dass Versicherungen bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit nicht zum Tragen kommen.

Vorsatz und Fahrlässigkeit: Wer sein Smartphone absichtlich beschädigt oder ohne die nötige Sorgfalt und Vorsicht behandelt, bekommt im Schadensfall kein Geld von der Versicherung. Fahrlässig handelt man z.B. dann, wenn man das Handy unbeaufsichtigt im Restaurant liegen lässt – hier entfällt der abgeschlossene Diebstahlschutz. Ein Vorsatz ist beispielsweise das mutwillige Fallenlassen des Smartphones.

Schönheitsfehler und natürlicher Verschleiß: Darüber hinaus werden natürlicher Verschleiß oder Schönheitsfehler nicht von Handyversicherungen abgedeckt. Das gilt für Kratzer, Dellen oder sonstige Beschädigungen, die im Alltag entstehen können. Ist die Funktionstüchtigkeit des Smartphones von solchen Macken unberührt, wird man diesen Schaden nicht ersetzt bekommen.

In welchen Faellen entfaellt der Handy-Versicherungsschutz

Fallstricke bei Handyversicherungen und iPhone-Versicherungen

Schadensregulierung bei Handyversicherungen – diese Modalitäten sind wichtig

Bei der Schadensregulierung gibt es Einiges zu beachten, denn je nach Versicherungsanbieter unterscheiden sich die Anforderungen an die Schadensmeldung stark. Bei manchen Versicherungen genügt ein Anruf oder eine E-Mail mit Fotobelegen, andere fordern wiederum eine Einsendung des defekten versicherten Geräts. Im Falle eines Diebstahls muss stets die Anzeige bei der Polizei mitgeliefert werden. Ein wichtiger Faktor bei der Schadensmeldung ist auch die dafür vorgegebene Frist. Während manche Versicherungen eine unverzügliche Meldung verlangen, kann bei anderen die Frist auch zwei Wochen nach Schadensfall betragen. Die eigentliche Auszahlung für das kaputte Smartphone ist unter anderem davon abhängig, welcher Höchstwert der Handyversicherung zugrunde liegt. Dieser liegt in der Regel unter dem Neupreis des Geräts. Zudem berechnen die meisten Versicherungen bei der Schadensregulierung den Zeitwert des Smartphones mit ein. So kann es passieren, dass man bei einer Schadensmeldung nach zwei Jahren nur noch etwa die Hälfte des Neupreises erhält. Allgemein gilt für die Schadensregulierung: Kaufbelege sollte man immer aufbewahren. Über die Modalitäten im Schadensfall solltest du dich bereits vor dem Abschluss einer Versicherung für dein Apple iPhone oder Smartphone informieren. So kannst du verhindern, dass im Schadensfall die Meldungsfrist versäumt wird.

Fallstricke bei Handyversicherungen und iPhone-Versicherungen

Handy ohne Selbstbeteiligung versichern: Sinnvoll oder nicht?

Viele Handyversicherungen verlangen eine Selbstbeteiligung bei den anfallenden Reparaturkosten. Die Höhe der Selbstbeteiligung kann variieren. Bis zu dieser Summe müssen mögliche Schäden am Handy dann vom Eigentümer aber aus eigener Tasche bezahlt werden. Es gibt auch Anbieter, die eine Handyversicherung ohne Selbstbeteiligung bereitstellen. Hier ist dann allerdings die Versicherungsprämie höher. Generell kann eine Selbstbeteiligung Sinn machen. Allerdings sollte die Summe nicht zu hoch sein, da die selbst zu tragenden Kosten im Schadensfall ansonsten nicht im Verhältnis stehen.

Handy ohne Selbstbeteiligung versichern

Vertragsgestaltung und Kosten von Handyversicherungen

Um Betrug vorzubeugen haben viele Handyversicherungen und iPhone-Versicherungen eine sogenannte Wartefrist in ihren Vertragsbedingungen eingebaut. Das bedeutet, dass die Versicherung erst einen gewissen Zeitraum „gehalten“ werden muss, bevor man im Schadensfall Geld erhält. Dieser kann sich teilweise auf bis zu drei Monate belaufen. Das heißt, innerhalb dieses Zeitraums kann die Versicherung nicht in Anspruch genommen werden.

Auch die Kündigungsfristen können stark variieren. Bei einer zweijährigen Laufzeit sollte man auf jeden Fall rechtzeitig kündigen, da sich der Vertrag ansonsten um weitere zwei Jahre verlängert. In den meisten Fällen ist der Zeitwert des Smartphones dann aber schon sehr gering, so dass sich eine Handyversicherung nicht mehr lohnt.

Der monatliche Preis für den Versicherungsschutz eines Apple Handys oder anderweitigen Smartphones beläuft sich bei den meisten Versicherern auf 5 bis 10 Euro. Die genauen Kosten sind unter anderem vom Kaufpreis des Smartphones, dem Selbstbehalt, dem Umfang der enthaltenen Leistungen sowie der Vertragslaufzeit abhängig.

Vertragsgestaltung und Kosten von Handyversicherungen

Wann lohnt sich eine Handyversicherung?

Eine Handyversicherung oder iPhone-Versicherung lohnt sich in der Regel nur bei hochpreisigen Geräten mit großen Displays. Hier sind Ersatzteile relativ teuer, die Reparaturkosten hoch. Aber auch hier sollte man genau kalkulieren und überlegen, ob man eventuell anstehende Reparaturen nicht aus seinen Ersparnissen bezahlt. Bei günstigen Geräten kann die Versicherungsprämie nach einem gewissen Zeitraum den Preis für eine mögliche Reparatur oder gar den Wiederbeschaffungswert übertreffen. In diesem Fall ist es sinnvoller auf einfache Schutzmaßnahmen wie Handyhüllen oder Bumper zurückzugreifen, anstatt eine Handyversicherung abzuschließen.

Wann lohnt sich eine Handyversicherung?

Fazit: Handyversicherung kann bei Premiummodellen sinnvoll sein – yourfone bietet Smartphones zum attraktiven Preis

Vor dem möglichen Abschluss einer Handyversicherung solltest du dich auf jeden Fall genau informieren. Vergleiche die Handyversicherungen und deren Leistungskataloge. Meist können Handyversicherungen auch nachträglich, d.h. nach dem Kauf eines neuen Smartphones, abgeschlossen werden, so dass genügend Zeit für die Prüfung bleibt. Vor dem Vertragsabschluss hilft dann ein genauer Blick in die Allgemeinen Versicherungsbedingungen, um so mögliche böse Überraschungen im Vorfeld auszuschließen. Besonders zu beachten gelten die Bestimmungen zum Leistungsumfang, dem Zeitwert und einem eventuellen Selbstbehalt. Generell lohnt sich die Handyversicherung nur bei Smartphones aus der Premiumklasse wie dem iPhone X oder dem Huawei P20Pro. yourfone bietet eine breite Auswahl an Handys zu sehr attraktiven Konditionen.

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