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Android Sicherheit - Dein Handy rundum schuetzen

ANDROID SICHERHEIT: MIT DIESEN
SICHERHEITSEINSTELLUNGEN SCHÜTZT DU DEIN SMARTPHONE

Seit Google Android im Jahr 2008 vorgestellt hat ist das Smartphone-Betriebssystem auf einem Siegeszug. Nahezu alle bekannten Smartphone-Hersteller, mit Ausnahme von Apple (iOS), setzen bei ihren Smartphones auf die Software. Durch den Einsatz des Betriebssystems in Smartphones von Samsung, Huawei, LG und vielen anderen Anbietern kann das Android-System im Jahr 2018 bereits über 80 Prozent Marktanteil auf sich vereinigen.

Die große Beliebtheit von Android liegt unter anderem daran, weil die Software für herstellerspezifische Anpassungen – entgegen dem Ansatz von Apple und dessen Betriebssystem iOS – offen ist. D.h., es wird sozusagen das Open Source Prinzip verfolgt. So können Smartphone-Hersteller wie Samsung oder Huawei die Menüstruktur verändern oder bestimmte Apps im Play Store vorinstallieren, so dass das System und die Android-Geräte einen individuellen Touch bekommen. Gleichzeitig ist Android auch eine beliebte Plattform für Drittanbieter: Der Play Store von Google bietet seinen Nutzern aktuell über 2,5 Millionen App-Versionen aus allen erdenklichen Bereichen.

Da Android eine freie Software (Open Source) ist und gleichzeitig eine enorme Verbreitung hat, ist die Software für Angreifer attraktiv. Etwaige Sicherheitslücken könnten deshalb zu Datendiebstahl oder gar Kontrollverlust führen. Im Folgenden haben wir deshalb die wichtigsten Security-Tipps für optimale Sicherheitseinstellungen in Android zusammengestellt.

Maßnahmen zur Erhöhung der Security bei Android-Smartphones

1. Regelmäßige Android-Updates installieren

Das Durchführen regelmäßiger Sicherheits- und Android-Updates seitens des Nutzers ist besonders wichtig, da diese bekannt gewordene Schwachstellen diverser Android-Versionen schließen. Das Angriffsrisiko sinkt durch stetige Updates eminent. Unter dem Menüpunkt „Über das Telefon“ ist der aktuelle Stand des Sicherheitspatches und Updates hinterlegt, d.h. es wird das letztinstallierte Update des Android-Gerätes angezeigt. Allerdings ist damit nicht einwandfrei sichergestellt, dass manch ältere Updates fehlen und daher bekannte Sicherheitslücken weiterbestehen. Hier steht dann ein Einfallstor für Malware offen. Die zusätzliche Installation von Virenschutz- bzw. Antivirus-Software ist daher ratsam, um das Smartphone vor Malware zu schützen.

Der Grund für Malware-Sicherheitslücken: Aufgrund der Vielzahl von unterschiedlichen Smartphone-Herstellern und deren individuell angepasster Android-Versionen können Android Security Patches bzw. Updates nicht zentral verteilt werden. Die Patches werden daher von Google an die Chip-Hersteller weitergereicht und von dort an die Smartphone-Hersteller. Teilweise müssen die Anbieter die Sicherheitsupdates an ihre Endgeräte anpassen. Auch werden alte Smartphones nach einer gewissen Zeit nicht mehr mit Updates versorgt. Als Faustregel kann man festhalten: Die Hersteller stellen eine stetige Versorgung mit aktualisierten Patches und Updates für mindestens zwei Jahre nach Markteinführung sicher.

Um den Security-Stand der Android-Updates auf dem jeweiligen Android-System nachzuvollziehen empfiehlt sich die Android-App SnoopSnitch. Mit ihr kann das Android-Smartphone – sei es vom Hersteller Samsung, Huawei, o.ä. – nach möglicherweise fehlenden Updates gescannt werden. So lassen sich ggf. entstandene Update-Lücken schließen; das Smartphone und seine Software-Version sind damit auf dem sichersten Stand.

Maßnahmen zur Erhoehung der Security bei Android-Smartphones

2. Updates: Automatische Aktualisierung aller Mobile Apps einrichten

Die automatische Aktualisierung von Apps erhöht nicht nur die Performance und Stabilität sondern auch die Android Sicherheit. Unter dem Menüpunkt „Einstellungen“ ist die Funktion „Automatische App-Updates“ im Smartphone zu finden, mit welcher man die aktuellste Version der jeweiligen App herunterladen kann. Hier kann man zwischen drei Möglichkeiten wählen:

  • Keine automatischen App-Updates zulassen
  • Apps jederzeit automatisch aktualisieren
  • Automatische App- & Software-Updates nur über WLAN zulassen

Empfehlenswert sind prinzipiell die zweite und dritte Möglichkeit, da man so nicht Gefahr läuft ein App-Update zu vergessen. Je nach monatlichem Inklusivvolumen des Handytarifs kann die automatische Aktualisierung über WLAN die bessere Wahl sein, um sein Smartphone zu schützen. Natürlich lassen sich Apps auch manuell aktualisieren, hier besteht aber die Gefahr wichtige Updates zu vergessen.

Regelmaessig Android-Updates installieren

3. Apps ausschließlich von vertrauenswürdigen Quellen installieren

Unter der riesigen Zahl an verfügbaren Apps im Google Play Store gibt es vereinzelt auch unseriöse Angebote, die Schadcode enthalten. Google hat zwar eine Vielzahl an Maßnahmen installiert, um Malware zu erkennen. Dennoch ist nicht völlig auszuschließen, dass einzelne Apps der Android-Version die Vorgaben verletzen.

Deshalb ist es ratsam im Menü die Android Funktion „Installation von Apps unbekannter Herkunft“ zu deaktivieren. So ist sichergestellt, dass tatsächlich nur offiziell im Google Play Store verfügbare Apps auf dem Smartphone installiert werden können, die entsprechenden Security Standards unterliegen.

Zudem gibt es auch Apps mit deren Hilfe sich die Sicherheit der beliebten Samsung, Huawei und weiteren Android-Smartphones gezielt verbessern lässt, wie zum Beispiel Antivirus-Apps. Sinnvoll ist zudem ein Scan der App-Berechtigungen. Möglicherweise haben bestimmte Apps beispielsweise Zugriff auf die Kamera oder Standortdaten, was für ihren eigentlichen Einsatzzweck aber gar nicht notwendig ist. Die sollte man schon vor der Installation einer App unter „Berechtigungsdetails“ im Google Play Store prüfen. Die Berechtigungen bereits auf dem Smartphone installierter Apps sind unter „Einstellungen“ im Menüpunkt „Apps“ zu finden.

Apps von vertrauenswuerdigen Quellen installieren

Schutz beim Surfen im Internet mithilfe eines VPN-Tunnels

Beim Surfen im Internet sollte man vor allem bei kostenlosen WLAN-Angeboten Vorsicht walten lassen. Über ungesicherte WLAN-Verbindungen können Daten relativ einfach ausgelesen, mit den entsprechenden Tools sogar Telefongespräche belauscht werden.

Deshalb empfiehlt sich die Einrichtung eines VPN-Tunnels (Virtual Privacy Network). Hierbei werden die Daten verschlüsselt übertragen, die Daten sind damit vom Zugriff Dritter sicher. Als VPN-Server kann beispielsweise auch der heimische Router dienen. Hier haben die bekannten Router-Hersteller wie beispielsweise AVM oder Netgear entsprechende VPN-Funktionen oftmals integriert. Alternativ gibt es kostenlose Lösungen für das mobile Surfen unter Android, z.B. Opera VPN.

Die Einrichtung eines VPN-Tunnels ist unter Android mit wenigen Handgriffen erledigt: Im Menüpunkt „Einstellungen“ klickt man auf „Weitere Einstellungen“ und dann auf „VPN“. Danach genügt die Eingabe der Verbindungsdaten und der IP-Adresse des Servers in das Eingabefenster. Anschließend kann man auch von unterwegs aus sicher surfen und seinen Online-Aktivitäten sorglos nachgehen.

Schutz beim Surfen im Internet mithilfe eines VPN-Tunnels

Schutz vor Diebstahl unter Android

Um das Android-Smartphone bei Verlust oder Diebstahl vor unerlaubtem Zugriff zu schützen, bietet der Hersteller Google entsprechende Funktionen an. Geht das Smartphone verloren, ist das nicht nur wegen der Hardware ärgerlich, oftmals ist auch der Verlust wertvoller und persönlicher Daten zu beklagen. Generell gilt hier: Die Displaysperre stets aktiviert lassen und regelmäßige Backups durchführen, damit im Fall der Fälle das Wichtigste wiederhergestellt werden kann.

Bei Android gibt es zudem verschiedene Optionen, um das Smartphone aus der Ferne zu steuern. So erlaubt Google die Ortung, die Sperrung und im Notfall auch das Löschen der Daten auf dem Endgerät. Zudem kann eine Nachricht mit Telefonnummer oder Mailadresse auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden, die es einem potentiellen Finder ermöglicht Kontakt aufzunehmen.

Eine Voraussetzung für die Nutzung des Schutzes bei Google ist ein Google-Konto sowie eine Internetverbindung (mobil oder WLAN) des verloren gegangenen Smartphones bzw. geklauten Handys. Zudem muss die Ortungsfunktion in den Einstellungen unter der Rubrik „Sicherheit“ aktiviert werden. Hier kann das Smartphone auch verschlüsselt werden..

Schutz vor Diebstahl unter Android

Fazit – Regelmäßige Updates gewähren hohe Sicherheit unter Android

Bereits die Grundeinstellungen von Android bieten hilfreiche Funktionen zur Erhöhung der Smartphone-Sicherheit. Besonders wichtig sind hier die lückenlose Installation der Sicherheitsupdates sowie die automatische Aktualisierung der Apps. Zudem sollte man bei neuen Apps deren Herkunft genau überprüfen und gegebenenfalls unnötige Zugriffsberechtigungen einschränken.

Um die negativen Folgen eines Smartphone-Verlusts einzudämmen, empfiehlt sich eine Verschlüsselung der Daten sowie die Aktivierung des Fernzugriffs. So kann man im Notfall sensible Daten im Nachhinein löschen. Nach einem Verlust des Smartphones solltest Du auch sofort die dort eventuell automatisch gespeicherten Passwörter von Webseiten und dem Mail-Konto ändern. Und solltest Du tatsächlich Dein Handy verloren haben – was Dir niemand wünscht – yourfone hat preisattraktive topaktuelle Smartphones im Angebot. In Verbindung mit einem LTE-Tarif mit mehreren GB Datenvolumen kannst Du dann auch jederzeit jegliche Sicherheits-Updates vom Betriebssystem Android und allen installierten Apps durchführen.

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