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LCD oder OLED Display

LCD oder OLED Displays
Wo hast du die Erleuchtung ?

In diesem Bildschirm-Test nehmen wir die zwei aktuellen Smartphone-Display Technologien LCD und OLED genauer unter die Lupe. Dabei ermitteln wir, ob es moderne LCD-Displays inzwischen mit der Konkurrenz der OLED-Displays aufnehmen können. Wir erklären, in welchen Bereichen die Flüssigkristalltechnik besser abschneidet und worin die jeweiligen Vor- und Nachteile für dich als Smartphone-Nutzer liegen.

LCD Display – Bedeutung und Funktionsweise

LCD steht für Liquid Crystal Display, zu Deutsch: Flüssig Kristall Display.

  • Bei LCD-Displays werden Flüssigkristalle eingesetzt
  • Jeder Kristall stellt einen Bildpunkt bzw. ein Pixel dar
  • Hinter den Flüssigkristallen befindet sich eine Hintergrundbeleuchtung - entweder LEDs oder Leuchtstoffröhren
  • Die Kristalle können einzeln ausgerichtet werden
  • Sie lassen so mehr oder weniger Licht durch und ergeben die gewünschte Farbe
LCD Display - Bedeutung und Funktionsweise

Quelle: https://www.connect.de/

OLED Displays – Ihre Bedeutung und Funktionsweise

OLED wiederum steht für Organic Light Emitting Diodes. Ins Deutsche übersetzt bedeutet dies Organisches Leuchtdioden Display.

  • OLED-Displays benötigen keine Hintergrundbeleuchtung
  • Jedes OLED leuchtet für sich, jedes Pixel ist also eine eigene Lichtquelle
  • Das funktioniert über zwei Elektroden, von denen eine transparent ist
  • Zwischen den beiden Elektroden befinden sich verschiedene organische Halbleiterschichten
  • Fließt Strom durch die Elektroden, leuchten die Halbleiterschichten
  • Die Stromstärke reguliert die Helligkeit
OLED Displays – Bedeutung und Funktionsweise

Quelle: https://www.connect.de/

OLED-Technik – was sind die Vor- und Nachteile?

Alle Vorteile der OLED-Displays ergeben sich durch die selbstleuchtenden Bildpunkte/Pixel. Weil keine Hintergrundbeleuchtung benötigt wird, ist der OLED-Bildschirm dünner und leichter als ein vergleichbarer Bildschirm mit LCD-Technologie. Bei OLED-Geräten wird ein deutlich höherer Kontrast und damit eine bessere Bildtiefe erzielt. Das liegt daran, dass jeder einzelne Bildpunkt in der Helligkeit angepasst werden kann, während sich LCD-Bildschirme nur bereichsweise verdunkeln lassen.

Ein weiterer Vorteil ist der geringe Energiebedarf. Auch wenn LCD-Displays schon sehr energieeffizient sind, benötigen die OLED- Displays immer noch weniger Strom. Die OLED-Technik schafft Zukunfts-Perspektiven, denkbar ist mit den OLEDs zum Beispiel in Zukunft ein transparenter Fernseher.

Natürlich hat die neue Bildschirm-Technologie OLED nicht nur Vorteile gegenüber LCD. Weil die Fertigung aufwendiger ist, kosten OLED-Displays aktuell noch weit mehr als vergleichbare LCD-Displays. Das größte Manko ist die Lebenserwartung, während OLED-Displays derzeit mit etwa 20.000 Stunden Betriebsdauer ihre Grenze erreichen, schaffen LCD-Displays etwa 100.000 Stunden.

Vor- und Nachteile OLED-Technik

LCD-Displays – Vor- und Nachteile

LCD-Displays sind weit verbreitet und bieten zunächst einige Vorteile, wie kräftige Farben und schnelle Reaktionszeiten, kompakte Bauform und eine lange Lebensdauer. Die Lebensdauer des Smartphones bzw. dessen Displays wird durch die Alterung der Hintergrundbeleuchtung allerdings begrenzt.

Auf der anderen Seite haben LCD-Displays aber auch entscheidende Nachteile, der kritischste darunter: bei ausgeschalteter Hintergrundbeleuchtung sind sie fast nicht lesbar. Starkes Umgebungslicht kann zudem durch Reflektion auf dem Display den angezeigten Inhalt sehr schwer lesbar machen. Dieses Manko kann man durch Verstärkung der Hintergrundbeleuchtung auf Kosten des Handy-Akkus ausgleichen, aber auch nur bis zu einem gewissen Grad. Farbe, Helligkeit und Kontrast variieren je nach Blickwinkel auf das Gerät. Je geringer diese Blickwinkelabhängigkeit, desto höher ist auch der Stromverbrauch. Außerdem erfolgt die Verteilung der Hintergrundbeleuchtung auf das Display oft nicht ganz gleichmäßig.

LCD-Displays – Vor- und Nachteile

Welche alternativen Displays für Handys, Fernseher & Co. gibt es noch?

TFT-Dünnfilmtransistoren

Das TFT ist eine LCD-Weiterentwicklung, die das Passiv Matrix Display abgelöst hat. Ziel war es, kleinere Pixel oder höhere Pixel-Zahlen zu realisieren. Bei den PC-Monitor-Flachbildschirmen ist diese Technologie seit 2007 state of the art. Technisch handelt es sich um ein Aktiv-Matrix-Display oder AMLCD, bei dem jeder einzelne Bildpunkt einen aktiven Verstärker und einen eigenen Stromanschluss hat.

Ein erweiterter Blickwinkel, im Vergleich zu den älteren Passiv Matrix Displays, gehört mit zu den Vorteilen der Technologie. Um den Nachteil relativ schwacher Farben und Kontraste in der Bild-Ausgabe auszugleichen, werden viele TFT-Geräte mit einer spiegelnden Oberfläche versehen. Das lässt Farben kräftiger wirken; es ist aber ein rein optischer Effekt, am Kontrast ändert sich nichts. Wegen der LED- oder Leuchtstoff-Hintergrundbeleuchtung liefern TFT-Displays hellere Bilder als Plasma-TVs. Sie sind also eher für helle Wohnräume als für Smartphones relevant.

AMOLED Display

Die einzelnen Bildelemente im OLED-Display sind mit einer Passiv-Matrix angesteuert. Jedes Bildelement verfügt über eine eigene Steuerschaltung. Der Energiebedarf vom Akku ist entsprechend hoch. Diese Problematik wurde bei der Bildschirm-Weiterentwicklung des OLED-Displays behoben. Auch deren Bezeichnung mit dem Begriff AMOLED ist im Grunde eine Erweiterung. AMOLED ist nämlich die Abkürzung für Aktivmatrix-OLED. Technisch wurde es so gelöst, dass dem Bildelement ein zusätzlicher Speicherkondensator zugeschaltet ist, der die Ladung während der Bildperiode erhält. Durch den fehlenden Spannungswechsel wird eine höhere Aussteuerung des Flüssigkristalls erreicht. Das verbessert obendrein den Kontrast und reduziert die Akku-Belastung.

RETINA Display

Das Retina Display ist eine Eigenkreation von Apple. Es handelt sich dabei um ein LCD-Display ergänzt um die IPS-Technologie. Die Auflösung bei den Apple Retina Displays soll angeblich so hoch sein, dass das menschliche Auge einzelne Bildpunkte nicht mehr erkennen kann. Daher wurde auch der Begriff Retina für den Display Typ gewählt, denn Retina beschreibt im Englischen die Netzhaut des Auges.

Handy-Display: Die Auflösung wird immer noch besser

Smartphone-Hersteller wie beispielsweise Samsung, LG & Co. werben immer stärker mit einer hohen Display-Auflösung. Die Auflösung definiert sich über den Abstand, den zwei nebeneinanderliegende Bildpunkte haben müssen, damit das Auge sie als getrennte Objekte wahrnimmt.

Ein Mensch mit durchschnittlich guten Augen kann bei einem Abstand zum Display von etwa 30 Zentimeter einzelne Pixel bei einer Pixeldichte von ca. 286 ppi auf seinem Smartphone nicht mehr als solche erkennen. Sehr gute Augen erkennen einzelne Pixel noch bei etwas mehr als 400 ppi. Moderne Smartphones bieten aber bereits weit höhere Display Auflösungen an. Zum Beispiel 498 ppi beim neuen Samsung Galaxy Note 10 und 458 ppi im Display vom iPhone 11 Pro von Apple. Für dich als Nutzer entsteht durch die höhere Auflösung aber kaum ein Mehrwert, da das Auge die Verbesserungen des Displays sehr wahrscheinlich nicht mehr wahrnehmen kann.

Welches Smartphone-Display eignet sich für wen?

Qualitativ nehmen LCD und OLED einander kaum etwas. Schäden treten bei beiden Display-Typen nur bei einseitiger Nutzung und nach langer Zeit auf. Wer eher Wert auf Helligkeit legt und sich viel draußen aufhält, sollte sich tendenziell eher für ein Smartphone mit LCD-Display entscheiden. Wer kontrastreiche Bilder schätzt, wird mit einem OLED Display glücklich.

Tablet Displays

Nutzer von Smartphones mit sehr großen Displays ab mind. 6 Zoll und Tablet-Fans sind mit einem AMOLED Display sehr gut beraten. Starke Kontraste und ein sehr geringer Energiebedarf sowie eine sehr gute Eignung für die Nutzung des Tablets oder Smartphones im Sonnenlicht, sind hier die stärksten Vorzüge. Für bezahlbare Flachbildschirme und Fernseher hat sich die Technologie zwar noch nicht durchgesetzt, aber viele Smartphones & Klapphandys sind bereits mit der Displaytechnik ausgestattet. Die Modelle mit einem AMOLED Display sind auch nicht mehr wesentlich teurer als vergleichbare OLED oder LCD Modelle.

Welches Smartphone-Display eignet sich für wen

Welchen Displaytyp haben die Flaggschiffe der Top 5 Hersteller?

Display-Art
Dual edge Dynamic AMOLED
Super Retina OLED
OLED
OLED
TFT

Welchen Displaytyp haben die Flaggschiffe der Top 5 Hersteller

Fazit: yourfone bietet preisgünstige Smartphones jeglicher Display Typen

Letztendlich hängt es im Wesentlichen von den Einsatzorten sowie auch dem persönlichen Geschmack ab, für welchen Display Typen du dich beim Kauf eines Smartphones entscheidest. Während manche Nutzer großen Wert auf das satte Schwarz des AMOLED-Displays legen, wollen andere lieber die farbgetreuere Darstellung eines TFT-Displays. Apple hat mit seiner Technologie ohnehin wieder sein eigenes Süppchen gekocht; die Qualität der Displays im iPhone ist aber außerordentlich.

Neben dem Display an sich sind bei der Wahl des persönlichen Favoriten die Display Auflösung und die Verarbeitungsqualität wichtige Entscheidungskriterien. Nichtsdestotrotz, am Ende sollte einem das Smartphone auch optisch und beim handling zusagen. Ist dies ebenfalls gegeben, kannst du guten Gewissens ein neues Smartphone kaufen. Ein Handy ist aber nur so gut, wie der dazugehörige LTE-Tarif. yourfone bietet hierfür den besten Handytarif. Das kann eine Flatrate, ein Datentarif oder ein Prepaid Tarif sein. Mit dem yourfone Handy-Konfigurator verschaffst du dir rasch einen Überblick.

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